Dienstag, 10. Januar 2012

Werd erwachsen..

Ja, diesen Satz hören wir öfters.
Wir Kinder, die Teenager, die jetzt plötzlich erwachsen sind und selbstständig. Wir gehen jetzt an die Kanti, da muss man sich benehmen.
Wir dürfen nicht mehr durch den Korridor rennen, Grimassen schneiden wenn der Lehrer sich umdreht und auf keinen Fall sollten wir kichern und herumalbern.
Ja, denn jetzt sind wir auf dem Weg eine erwachsene Person zu werden, auf dem Weg, beim Anblick eines Spielplatzes nicht in Freude auszubrechen. Wir sind jetzt in dem Alter, in dem man begreift, was wichtig ist im Leben und jetzt sollten wir ganz schnell unsere eigenen Meinungen bilden.
Wir müssen erwachsen werden.
Aber ehrlich, vielleicht sind wir noch Kindsköpfe und unselbstständig, aber ich kenne da jemanden, der ist noch viel schlimmer dran als wir:

weheartit

Geenau, die Mathematik!
Werd doch du erwachsen und lös deine Probleme gefälligst selbst!
Tag für Tag quälen wir uns mit deinen Problemen rum und nebenbei sollen wir uns noch um unsere eigenen kümmern.
Mathematik soll uns helfen eine verzwickte Situation zu lösen? Mit Mathe haben meine Probleme doch erst angefangen! 

Problematisch

Ausserdem ist die Mathematik doch auch noch total unrealistisch und weit weg entfernt von dem Leben, in dem wir gerade dabei sind, endlich erwachsen zu werden.
Klar sehe ich ein, dass es ohne Mathe eben nicht funktioniert, doch muss man es immer übertreiben?
Ich verstehe nicht, was es mir bringt, später durch den Supermarkt zu laufen und zu wissen, was die Gleichung 2a + 7b = 208z - 3a ergibt..

das bin ich

Und bitte, nur Jack Sparrow möchte X herausfinden! Okay, vergessen wir mal nicht Captain Hook
Wir können x nicht finden und auch wenn dieser Fall eintreten sollte, er wird nicht zu dir zurückkehren. Und nein, auch y kommt nicht mehr, meine Liebe.
Ich kann dich aber trösten: Falls du vom anderen Ufer bist, meld dich doch mal bei Physik oder bei der Chemie. Ihr passt doch so gut zusammen (ja, unter einer Decke steckt ihr auch noch!).



Das einzige, was mich jetzt noch retten kann..
siehe im vorigen Post..




Durchgeknallte Engelsstimmen

Courtney, Karis, Alexandra alias Stooshe


Mit ihren schrägen, bunten und vor allem ausgefallenen Outfits haben sich Courtney Rumbold, Karis Anderson und Alexandra Buggs alias Stooshe direkt in mein Herz gesungen. Das Trio direkt aus Englands Hauptstadt beeindruckt nicht nur mit seinem Auftreten, sondern fällt vor allem durch seine Begabtheit seiner Sängerinnen auf. Jede der drei verzaubert ihre Zuhörer mit einer süssen Engelsstimme voller Soul und Melodie.
Der Musikstil ist ansonsten nicht so nach meinem Geschmack, doch die drei Londonerinnen haben mich, Gott wer weiss weshalb, ziemlich beeindruckt.
Ein Pluspunkt ist vielleicht ihr Akzent (Anglophiler Anfall!)
Ihr Video zu Betty Woz Gone gefällt mir ungeheuer, doch momentan läuft bei mir ihr Cover von Emeli Sandés 'Daddy' rauf und runter.




Mal sehen was die Mädels in Zukunft so für meine Ohren bereithalten.


Eine weitere Neuentdeckung und vielleicht ein Kontrast zu Stooshe ist die geniale Band namens By The Rivers. Die Boys aus Leicester sind seit der Geburt befreundet und schreiben tiefgründige Texte, umgesetzt meist in Reggaemusik, um die heutige Jugend positiv zu beeinflussen.
Die Gründung ihrer Band war ein absoluter Glückswurf denn sie sind g e n i a l!
Unbedingt ansehen solltet ihr euch ihre Akkustikversion von 'Where you gonna go' (und checkt auch ihre anderen Songs ab).


(Nehmen die auch mal Luft?)


Sängerinnen wie Nicki MinajLady Gaga oder auch Madonna (ja, sorry, auch die) sind ja überhaupt nicht mein Fall und auch Gemüse wie Selena Gomez, Demi Lovato und CO. kann ich nicht leiden.
Da ihre Lieder aber meist gar nicht so schlimm sind und es glücklicherweise noch Leute gibt, die solche Songs recyceln und was brauchbareres daraus machen.
Das beste Beispiel dafür ist dieses Cover von Karmin:


Ihr seid auf der Suche nach guten Covers? Dann solltet ihr unbedingt in die Kanäle von Maddi Jane, Christina GrimmieKrissy und ErickaIvana und JessicaJulia Sheer und natüüürlich Boyce Avenue reinhören.


Ansonsten gilt:
everything = nur Gutes! ;)

Dienstag, 3. Januar 2012

Om Nom Nom Nom



EssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssen

Bin ich in der Schule, drehen sich meine Gedanken nur um eine Sache: Essen.
Kann ich nicht schlafen, denke ich nur an: Essen.
Ist mir langweilig, sind meine Gedanken nur beim: Essen.
Meine Lieblingsbeschäftigung: Essen.
Brauche ich eine Pause, ist meine Erholung: Essen.
Schaue ich einen Film, muss ich einfach: Essen.
Lese ich ein Buch, ist meine Nebenbeschäftigung: Essen.
Mache ich Hausaufgaben, möchte ich lieber: Essen.
Sollte ich Sport machen, möchte ich doch einfach nur: Essen.

EssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssenEssen


Immer nur Essen, und am Besten, wie ich hier schon erwähnt habe, ist natürlich:


Die

Italienische Küche!

Und am besten kocht immer noch meine Nonna (na klaro!), auch wenn ihre Aktivität in der Küche um einiges nachgelassen hat. Früher gab's noch handmade Pasta. Lecker, frisch, köstlich.
Diese Zeiten sind vorbei, aber ihr Essen ist noch genauso gut und ich mag alles, was sie zubereitet, ausser Pasta an Gorgonzolasauce (sieht lecker aus, isses aber nicht) und Tintenfisch, wenn er einfach nur gekocht ist (auf diese sexy Tentakel verzichte ich lieber, ich ess doch nicht Davy Jones).


Heldin


Ich möchte euch hier noch ein Rezept für Sugo geben, die Sauce, mit der einfach alles möglich ist: Gnocchi, Osso Bucco, Pasta, Pizza. Alles. 


Sugo:

2 Teelöffel Salz
0.5 Esslöffel Zucker
1.5 Kilogramm Tomaten
0.5 Deziliter Olivenöl

Zuerst müsst ihr die Tomaten in kleine, etwa 1 Zentimeter
grosse Stückchen schneiden. Danach gebt ihr diese in eine Pfanne.
Das Öl,den Zucker und das Salz hinzugeben. Die Tomaten
aufkochen und circa 2 Stunden leise 
köchelnd garen lassen. 
Finito.



Auch als Geschenk eine supi Idee


Nun kann ich nichts mehr als euch  Buon Appetito zu wünschen.

Sonntag, 1. Januar 2012

Als wär's gestern gewesen

2011. Das letzte Jahr. Ich erinnere mich, als wäre es eben erst gestern gewesen.
Merkwürdig.
Das Jahr ist schon wieder vorüber, das Jahr, in dem wir gelacht, geweint, gestritten und geliebt haben. Das Jahr, in dem wir krank waren, traurig und aufgedreht. Das Jahr, in dem wir Bock auf nix hatten und das Jahr, in dem wir die Dinge mit grossem Elan angepackt haben. Es war das Jahr, in dem wir gesungen haben, die einen gut, die anderen bloss unter der Dusche.
Allein. Das waren wir im letzten Jahr. Wir waren aber auch nie geselliger als im letzten Jahr. 2011.
Das war's.
Es war das Jahr voller Schmerz, Freude, Liebe, Wut und Trauer. Das Jahr der Musik. Das Jahr des Sports. Es war das Jahr der Technik, der Tiere. Es war das Jahr von Menschen. Das Jahr der Welt.
Das Jahr der neuen Anfängen, zweiten Chancen und Verlusten. Das Jahr.
Es war 2011.
Unser Jahr.
Tschüss.
Denn jetzt heisst's:



weheartit

Wir haben das neue Jahr eingeläutet. Nigelnagelneu.
2012.
Es wird das Jahr, in dem wir lachen, weinen, streiten und lieben werden. Das Jahr, in dem wir krank werden, traurig und aufgedreht. Das Jahr, in dem wir Bock auf nix haben und das Jahr, in dem wir die Dinge mit grossem Elan anpacken werden. Es wird das Jahr, in dem wir singen werden, die einen gut, die anderen bloss unter der Dusche.
Allein. Das werden wir im neuen Jahr sein. Wir werden aber auch nie geselliger sein im neuen Jahr 2012.
Jetzt ist's soweit.
Es wird ein Jahr voller Schmerz, Freude, Liebe, Wut und Trauer. Das Jahr der Musik. Das Jahr des Sports. Es wird das Jahr der Technik, der Tiere. Es wird das Jahr der Menschen. Das Jahr der Welt.
Das Jahr der neuen Anfängen, zweiten Chancen und Verlusten. Das Jahr.
Es ist 2012.
Unser Jahr.
Willkommen.



Happy New Year!

Freitag, 23. Dezember 2011

Halleluja

Das singen die Engel.
Jahr für Jahr. Mehrmals.
Wir sagen es auch öfters mal das ganze Jahr durch.
Doch heute, ein Tag vor Heilig Abend, zwei Tage vor Weihnachten, bedeutet Halleluja nicht nur einfach Halleluja.
Am heutigen Tag hat es den Klang von Leichtigkeit, Frohsinn und Sanftmut, leicht gewürzt mit dem Duft von Freiheit und dem Gefühl, jemand habe einem einen Sack Kartoffeln von den Schultern genommen. Auf leichtem Fusse schwebt man durch die Strassen, den Geruch von heissen Marroni in der Nase, das Klingeln der Glocken und die Melodie der Weihnachtslieder aus den Geschäften im Ohr.
Ja, heute hat man das Gefühl, als wäre die Zeit für einen kurzen Moment stehen geblieben und man fühlt sich wie ein Flugzeug mitten in den Wolken hoch oben im Himmel.
Denn heute ist nicht bloss ein Tag vor Heilig Abend oder zwei Tage vor Weihnachten, heute, meine Lieben: 
Heute beginnen die Ferien!

Und wie sie beginnen! Einen Tag vor Heilig Abend und zwei Tage vor Weihnachten, genau richtig.
Sie bringen Erholung, Geschenke und gute Laune, sie bringen die Liebe, die Freiheit und das Gefühl, einfach mal nichts tun zu müssen.
Wer sagt denn da schon nein? Eben, ich auf jeden Fall nicht.
Heute beginnt das Nichtstun. Für eine Weile zumindest. 
Denn was wären Lehrer, wenn sie uns in die Ferien schicken würden, ohne uns nach den Ferien mit Prüfungen zu bombardieren?


Jetzt erst mal zurücklehnen

Eigentlich immer ungeheuer toll, aber jetzt noch besser: George Craig (oh man!) für Burberry

Halleluja



Donnerstag, 1. Dezember 2011

All you need is love

And peace of course.
Noch immer herrscht auf dieser Welt, von der wir manchmal noch glauben, dass wir sie weit gebracht haben, weder Frieden, noch Freiheit.
Manchmal ärgere ich mich über mich selbst, wenn ich mich über kleine oder auch grössere Dinge aufrege, denn über diese Dinge, die für mich als schlimm gelten, denken einige Menschen nicht einmal nach.
Einige Menschen, die sich ein solches Leben wie wir es führen, gar nicht vorstellen können.
Wir können uns sehr glücklich schätzen, mit dem Leben, in das wir erfreulicherweise hineingeboren worden sind, denn manchmal vergessen wir, dass wir mit vollem Bauch in Freiheit und Überfluss leben.
Immer wieder sollten wir uns in Erinnerung rufen, dass wir von Glück reden können, in einem Land zu leben, in denen jeder einzelne Mensch hoch gezählt wird und jedem seine Rechte zustehen.
Wir werden nicht gesetzlich wegen einer Misstat oder einem Ehebruch umgebracht, wir können unsere Meinung frei äussern und müssen uns wegen unseren Ansichten nicht vor der Mafia fürchten oder gar flüchten, sind politisch und religiös frei.
Ich danke Gott und der Gerechtigkeit, dass ich ein solch schönes Leben haben darf.

Hier könnt ihr gleich noch was Gutes bewirken!




Dienstag, 29. November 2011

Oh summer days..

..where have you gone?

Sie sind weg, plötzlich fort.
Die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, der leichte Wind.
Die Grashalmen, jetzt starr und farblos, glänzten einst in frischem, saftigen Grün und wir liessen uns auf ihnen nieder, um uns von ihnen kitzeln zu lassen.
Die Sonne hat uns den Rücken zugewandt, die Luft bläst trocken und eisig.
Vom erfrischenden Sommerregen ist nichts übrig geblieben, stattdessen wölben sich die Wolken über uns am einstig blau strahlenden Himmel in lustlosem Grau.
Sie haben sich davongeschlichen, langsam, aber doch bestimmt. Den Winter haben sie uns geschickt, düster und karg.
Wo seid ihr, schöne Sommertage?
Wohin seid ihr verschwunden?
Trübsal blasend verbringe ich die öden Wintertage, die ich in den Sommermonaten so genossen habe.
Fast verblasst sind die Erinnerungen an diese lebhaften Tage, an denen man sich den ganzen Tag bis spät in die Nacht mit Freunden in der Natur getummelt hat. Beinahe vergessen ist das fröhliche Gelächter, das Bild der vor Lebensfreude strahlenden Augen ist so schwummrig wie der Nebel, der nun in den Strassen klebt.
Unsere Gesichter, früher von der Sonne geküsst, spiegeln nun, blass wie sie sind, das Winterwetter wider.
Wo sind die zwitschernden Vogelstimmen abgeblieben?
Zusammen mit dem Sommer sind sie verschwunden.
Anstatt einem lieblichen Morgenlied aus einer Vogelkehle zu lauschen, atmen wir nun die kühle Luft ein, die unsere Herzen erstarren lässt.

Oh summer days, where have you gone?


Where have you gone, lovely summer?

Ich bin definitiv kein Feind des Winters, obwohl das anders klingen mag. Ich mag auch düsteres Wetter, regnerische Tage und vor allem Stürme. Auch ein Liebhaber von Nebel bin ich.
Doch in der Winterzeit existiert einfach diese Art von Freude, die ich im Sommer und seinen Abenden habe, nicht.
Und wenn es schon schneien muss (so, der grösste Fan von Schnee bin ich nicht, ausser ich sitze im Warmen und sehe die Flocken im Schein der Laterne fallen), dann soll uns Frau Holle doch bitteschön weisse Weihnachten bescheren!


Seid ihr der warme Sommertyp oder steht ihr auf die Wintertage?